Buß- und Bettag: Alle Reiseangebote im Überblick

Buß- und Bettag, Quelle: mrovka/istockphoto

Buß- und Bettag: Regionale Bedeutung und Historie zum Feiertag

Der Buß- und Bettag ist ein Feiertag der evangelischen Kirche. Bei diesem Feiertag geht es um eine Umkehr und Gesinnungsänderung zu Gott. In der Historie wurden Buß- und Bettage bei Notständen und Gefahren angesetzt, um die Bevölkerung zu Umkehr und Gebeten aufzurufen. Bußzeiten waren bereits in der Antike, sowie bei den Römern bekannt. Der erste evangelische Buß- und Bettag fand im Jahr 1532, als Reaktion auf die Türkenkriege, statt. Im Jahre 1878 fanden in den verschiedenen Territorien Deutschlands rund 47 Bußtage statt. Ein einheitlicher Buß- und Bettag wurde Mitte des 19.Jahrhunderts vorgeschlagen. Eingeführt wurde er schließlich in Deutschland von der evangelischen Kirche im Jahr 1934. 1939 wurde der Buß- und Bettag nahezu abgeschafft und im Jahr 1981 erneut eingeführt. Seit der endgültigen Abschaffung im Jahr 1995 zugunsten der Pflegeversicherung, ist der Buß- und Bettag in Deutschland nur noch im Bundesland Sachsen ein gesetzlicher Feiertag. Er fällt regelmäßig auf den Mittwoch vor dem letzten Sonntag der christlichen Zeitrechnung. Dennoch bleibt Buß- und Bettag weiterhin ein wichtiger kirchlicher Feiertag. Analog wird im Judentum der so genannte Versöhnungstag, am 10. Tischri, gefeiert. Er ist einer der wichtigsten Bußtage und im „Alten Testament“ ausführlich beschrieben. An diesem heiligen Tag wurden die Priester, Volk und Tempel entsühnt, begleitet von dem feierlichsten Gottesdienst des Jahres. Der Gottesdienst wurde vom Hohenpriester zelebriert, der nur an diesem Tag das Allerheiligste des Tempels betreten durfte.

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Buß- und Bettag: Wochenendreisen, Wellness Urlaub, Romantik Kurzreisen

  • 3 x Übernachtung
  • 3 x reichhaltiges Frühstück vom Buffet
  • 1 x Begrüßungscocktail
  • 3 x 3- Gang- Verwöhnmenü
  • 1 x Aromaölmassage (ca. 30 min) pro Person
  • Info´s für Ausflüge

ab 199,00 €

ID:
28611
Kontakt
Info & Reservierung 02065 / 49 99 116

Feiertagsarrangement

DeutschlandNordrhein-Westfalen >> Sauerland >> Unna

Hotel: 

Ringhotel Katharinen Hof

| | 1 Nacht

  • 1 x Übernachtung
  • 1 x Frühstück vom reichhaltigen Buffet oder auf dem Zimmer
  • Parken in der Hotelgarage Inklusivleistung
  • Nutzung von Sauna, Dampfbad und Fitenssraum Inklusivleistung

ab 87,00 €

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Buß- und Bettag, Quelle: mrovka/istockphoto

Buß- und Bettag: Regionale Bedeutung und Historie zum Feiertag

Der Buß- und Bettag ist ein Feiertag der evangelischen Kirche. Bei diesem Feiertag geht es um eine Umkehr und Gesinnungsänderung zu Gott. In der Historie wurden Buß- und Bettage bei Notständen und Gefahren angesetzt, um die Bevölkerung zu Umkehr und Gebeten aufzurufen. Bußzeiten waren bereits in der Antike, sowie bei den Römern bekannt. Der erste evangelische Buß- und Bettag fand im Jahr 1532, als Reaktion auf die Türkenkriege, statt. Im Jahre 1878 fanden in den verschiedenen Territorien Deutschlands rund 47 Bußtage statt. Ein einheitlicher Buß- und Bettag wurde Mitte des 19.Jahrhunderts vorgeschlagen. Eingeführt wurde er schließlich in Deutschland von der evangelischen Kirche im Jahr 1934. 1939 wurde der Buß- und Bettag nahezu abgeschafft und im Jahr 1981 erneut eingeführt. Seit der endgültigen Abschaffung im Jahr 1995 zugunsten der Pflegeversicherung, ist der Buß- und Bettag in Deutschland nur noch im Bundesland Sachsen ein gesetzlicher Feiertag. Er fällt regelmäßig auf den Mittwoch vor dem letzten Sonntag der christlichen Zeitrechnung. Dennoch bleibt Buß- und Bettag weiterhin ein wichtiger kirchlicher Feiertag. Analog wird im Judentum der so genannte Versöhnungstag, am 10. Tischri, gefeiert. Er ist einer der wichtigsten Bußtage und im „Alten Testament“ ausführlich beschrieben. An diesem heiligen Tag wurden die Priester, Volk und Tempel entsühnt, begleitet von dem feierlichsten Gottesdienst des Jahres. Der Gottesdienst wurde vom Hohenpriester zelebriert, der nur an diesem Tag das Allerheiligste des Tempels betreten durfte.

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Reisemotive für einen Kurzurlaub zum Buß- und Bettag: Abwechslung & Alltagsflucht

In Deutschland gibt es seit der Abschaffung des Feiertages im Jahr 1995 drei offizielle Bußtage. Der Aschermittwoch, der Karfreitag und der Buß- und Bettag im November sollen zur gemeinschaftlichen Selbstbesinnung der Gesellschaft anregen. Die Gedenktage dienen dem Nachdenken über individuelle und gesellschaftliche Fehlwege, wie Umweltzerstörung und der Ausgrenzung von sozialen Radgruppen Armen und Obdachlosen. Der Buß- und Bettag ist alleinig in Bayern ein stiller Tag, an dem ein Tanzverbot gilt. Die genannten einzelnen Feiertage bieten sich je nach Kalendertag als Brückentage für einen Kurzurlaub an. Diese Feiertage geben Gelegenheit, dem Alltagsstress zu entfliehen und Zeit mit der Familie zu verbringen. Die Motive, am Buß- und Bettag einen Kurzurlaub zu buchen, sind vielfältig. Im Vordergrund steht, dem Beziehungsalltag zu entfliehen und Zeit zu Zweit oder mit der Familie zu verbringen. Ebenso wird das Erholungs- und Abwechselungsbedürfnis als Reisemotiv genannt. Mit dem nahenden Winter kommt dem Wellnessmotiv ein erheblicher Push-Faktor zu. Mitten im Herbst laden Wellnesshotels mit ihren großzügigen Spabereichen ein, Zeit zum Entspannen einzuplanen und die kalten Tage in der ausgedehnten Saunalandschaft zu verbringen.

Buß- und Bettag: Regionale Bedeutung und Historie zum Feiertag

Der Buß- und Bettag ist ein Feiertag der evangelischen Kirche. Bei diesem Feiertag geht es um eine Umkehr und Gesinnungsänderung zu Gott. In der Historie wurden Buß- und Bettage bei Notständen und Gefahren angesetzt, um die Bevölkerung zu Umkehr und Gebeten aufzurufen. Bußzeiten waren bereits in der Antike, sowie bei den Römern bekannt. Der erste evangelische Buß- und Bettag fand im Jahr 1532, als Reaktion auf die Türkenkriege, statt. Im Jahre 1878 fanden in den verschiedenen Territorien Deutschlands rund 47 Bußtage statt. Ein einheitlicher Buß- und Bettag wurde Mitte des 19.Jahrhunderts vorgeschlagen. Eingeführt wurde er schließlich in Deutschland von der evangelischen Kirche im Jahr 1934. 1939 wurde der Buß- und Bettag nahezu abgeschafft und im Jahr 1981 erneut eingeführt. Seit der endgültigen Abschaffung im Jahr 1995 zugunsten der Pflegeversicherung, ist der Buß- und Bettag in Deutschland nur noch im Bundesland Sachsen ein gesetzlicher Feiertag. Er fällt regelmäßig auf den Mittwoch vor dem letzten Sonntag der christlichen Zeitrechnung. Dennoch bleibt Buß- und Bettag weiterhin ein wichtiger kirchlicher Feiertag. Analog wird im Judentum der so genannte Versöhnungstag, am 10. Tischri, gefeiert. Er ist einer der wichtigsten Bußtage und im „Alten Testament“ ausführlich beschrieben. An diesem heiligen Tag wurden die Priester, Volk und Tempel entsühnt, begleitet von dem feierlichsten Gottesdienst des Jahres. Der Gottesdienst wurde vom Hohenpriester zelebriert, der nur an diesem Tag das Allerheiligste des Tempels betreten durfte.

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