Erntedankfest: Alle Reiseangebote im Überblick

Erntedankfest, Quelle: Anna Omelchenko/istockphoto

Erntedankfest: Historie und Brauchtum

Das Erntedankfest gehört zu den ältesten religiösen Festen und geht auf vorchristliche Erntefeiern und Opferfeste zurück, die nach dem glücklichen Einbringen der letzten Ernte begangen wurden. Seit dem 3. Jahrhundert n. Chr. Sind kirchliche Erntedankfeiern mit der Gemeinde belegt. Erst seit dem 16. Jahrhundert bestimmte die Kirche gewisse Tage für Predigten. Meistens war dies der erste Sonntag im Oktober nach Michaelis am 29. September. Der Ursprung des Erntedankfests liegt nicht in biblischen Ereignissen. Es ist ein Fest, dass die Natur durch den Jahreszeitenwechsel bestimmt. So wird Gott an diesem Tag nicht nur für seine Vorsorge und Liebe dem Menschen gegenüber gedankt, sondern für das Gedeihen lassen der geernteten Früchte. Überdies wird sich der Mensch seiner Aufgabe als Bewahrer der Natur bewusst. Feiern zum Abschluss einer Ernte gab es schon in der Zeit vor Christus. Sie waren bei allen Völkern und Religionen vertreten. Solange der Mensch bei seiner Nahrungsbeschaffung in den Naturkreislauf eingebunden und von diesem abhängig war, war die gelungene Ernte und damit die weitere Überlebenssicherung ein wichtiger Anlass für Dankesfeiern. Traditionelle Erntefeste wie das Schlachten von Schweinen, Gänsen oder Schafen, sind damit so alt wie der Ackerbau. Wahrend der römischen Zeit gab es in Mitteleuropa vier verschiedene Erntefeiern, von denen sich die Herbstfeier im christlichen Zeitalter fortsetzte.

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Erntedankfest: Wochenendreisen, Wellness Urlaub, Romantik Kurzreisen

  • 3 x Übernachtung
  • 3 x reichhaltiges Frühstück vom Buffet
  • 1 x Begrüßungscocktail
  • 3 x 3- Gang- Verwöhnmenü
  • 1 x Aromaölmassage (ca. 30 min) pro Person
  • Info´s für Ausflüge

ab 199,00 €

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Erntedankfest, Quelle: Anna Omelchenko/istockphoto

Erntedankfest: Historie und Brauchtum

Das Erntedankfest gehört zu den ältesten religiösen Festen und geht auf vorchristliche Erntefeiern und Opferfeste zurück, die nach dem glücklichen Einbringen der letzten Ernte begangen wurden. Seit dem 3. Jahrhundert n. Chr. Sind kirchliche Erntedankfeiern mit der Gemeinde belegt. Erst seit dem 16. Jahrhundert bestimmte die Kirche gewisse Tage für Predigten. Meistens war dies der erste Sonntag im Oktober nach Michaelis am 29. September. Der Ursprung des Erntedankfests liegt nicht in biblischen Ereignissen. Es ist ein Fest, dass die Natur durch den Jahreszeitenwechsel bestimmt. So wird Gott an diesem Tag nicht nur für seine Vorsorge und Liebe dem Menschen gegenüber gedankt, sondern für das Gedeihen lassen der geernteten Früchte. Überdies wird sich der Mensch seiner Aufgabe als Bewahrer der Natur bewusst. Feiern zum Abschluss einer Ernte gab es schon in der Zeit vor Christus. Sie waren bei allen Völkern und Religionen vertreten. Solange der Mensch bei seiner Nahrungsbeschaffung in den Naturkreislauf eingebunden und von diesem abhängig war, war die gelungene Ernte und damit die weitere Überlebenssicherung ein wichtiger Anlass für Dankesfeiern. Traditionelle Erntefeste wie das Schlachten von Schweinen, Gänsen oder Schafen, sind damit so alt wie der Ackerbau. Wahrend der römischen Zeit gab es in Mitteleuropa vier verschiedene Erntefeiern, von denen sich die Herbstfeier im christlichen Zeitalter fortsetzte.

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Urlaub zum Erntedankfest: Bräuche verschiedener Regionen

Das bekannteste Erntedankfest ist „Thanksgiving“ in Nordamerika. In den USA wird dieser Tag am vierten Donnerstag im November gefeiert und ist der oberste Feiertag der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Fest erinnert an das erste Erntedankfest der Pilgerväter. Zu den bekannteren Festen zählt das Erntedankfest am Waltherplatz in Bozen. Die Veranstaltung ist eine der beliebtesten seiner Art in Südtirol und lockt jedes Jahr tausende Besucher in die Stadt. Der Bauernmarkt mit Festcharakter bietet Gelegenheiten mit den Herstellern in Kontakt zu treten. Zusätzlich werden bäuerliche Produkte zur Verkostung und zum Erwerb angeboten. Die Angebotspalette ist lang und reicht von Säften, Schnäpsen, Fruchtaufstrichen und Honigen hin zu verarbeiteten Milchprodukten, Kräutern, Trockenobst, Wurstwaren und Eiern. Auf dem Erntedankfest sind nicht nur die Bauern zahlreich vertreten, sondern Verbände und Lobbyvertreter, die über Tätigkeiten berichten. Das Rahmenprogramm besteht aus musikalischen Einlagen mitsamt Schuhplattler-Gruppe. Bekannt ist ferner das alljährliche Erntedankfest in Jülich bei Aachen. Der verkaufsoffene Sonntag, ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Live Musik, herbstliche Angebote, eine Autoshow und historische Landmaschinen auf dem Schlossplatz, laden zum Spaziergang durch die Jülicher Innenstadt ein.

Erntedankfest: Historie und Brauchtum

Das Erntedankfest gehört zu den ältesten religiösen Festen und geht auf vorchristliche Erntefeiern und Opferfeste zurück, die nach dem glücklichen Einbringen der letzten Ernte begangen wurden. Seit dem 3. Jahrhundert n. Chr. Sind kirchliche Erntedankfeiern mit der Gemeinde belegt. Erst seit dem 16. Jahrhundert bestimmte die Kirche gewisse Tage für Predigten. Meistens war dies der erste Sonntag im Oktober nach Michaelis am 29. September. Der Ursprung des Erntedankfests liegt nicht in biblischen Ereignissen. Es ist ein Fest, dass die Natur durch den Jahreszeitenwechsel bestimmt. So wird Gott an diesem Tag nicht nur für seine Vorsorge und Liebe dem Menschen gegenüber gedankt, sondern für das Gedeihen lassen der geernteten Früchte. Überdies wird sich der Mensch seiner Aufgabe als Bewahrer der Natur bewusst. Feiern zum Abschluss einer Ernte gab es schon in der Zeit vor Christus. Sie waren bei allen Völkern und Religionen vertreten. Solange der Mensch bei seiner Nahrungsbeschaffung in den Naturkreislauf eingebunden und von diesem abhängig war, war die gelungene Ernte und damit die weitere Überlebenssicherung ein wichtiger Anlass für Dankesfeiern. Traditionelle Erntefeste wie das Schlachten von Schweinen, Gänsen oder Schafen, sind damit so alt wie der Ackerbau. Wahrend der römischen Zeit gab es in Mitteleuropa vier verschiedene Erntefeiern, von denen sich die Herbstfeier im christlichen Zeitalter fortsetzte.

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