Mariä Himmelfahrt: Alle Reiseangebote im Überblick

Mariä Himmelfahrt, Quelle: g-stockstudio/istockphoto

Feiertag Mariä Himmelfahrt: Aufnahme in den Himmel

Mariä Himmelfahrt ist ein Hochfest der katholischen Kirche am 15. August. Mariä Himmelfahrt kann in Deutschland als regionaler Feiertag in Bayern und im Saarland angesehen werden, der jedoch nur auf Gemeinden mit überwiegend katholischer Bevölkerung bezogen ist. Ebenfalls ein gesetzlicher Feiertag ist Mariä Himmelfahrt in Österreich, Lichtenstein, in acht Kantonen der Schweiz, in Belgien, Frankreich, Luxemburg, Polen und Spanien.

Der Tag wird auch als Heimgang Marias bezeichnet. Das Fest Marias Aufnahme in den Himmel geht auf ein Marienfest zurück, das Cyrill von Alexandrien im 5. Jahrhundert einführte. Er legte das Fest auf den 15. August und mit der Nachfeier dieses Festes endet in den Ostkirchen das Kirchenjahr, das am 1. September mit der Vorfeier der Geburt der Gottesgebärerin am 8. September beginnt.

Maria wurde als erstes von Christus direkt ins Paradies geholt, weil sie als erste die Vergöttlichung erfahren hat und deswegen als Allerheiligste gilt. Das Marienfest gibt es seit dem Jahre 813 in Deutschland und gehört bei der katholischen Kirche zur Glaubenslehre. Die Überlieferung besagt, dass Marias Leichnam umgeben von Engeln in den Himmel stieg, unterstützt von hellem Licht. Die Apostel standen um das leere Grab herum und schauten dem schwebenden Leichnam zu, als er in den Himmel schwebte. Marias Kleider hingegen blieben als Glaubensbeweis in dem Sarkophag. Dies ist eine Überlieferung von Marias Himmelfahrt.

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Mariä Himmelfahrt: Wochenendreisen, Wellness Urlaub, Romantik Kurzreisen

  • 3 x Übernachtung
  • 3 x reichhaltiges Frühstück vom Buffet
  • 1 x Begrüßungscocktail
  • 3 x 3- Gang- Verwöhnmenü
  • 1 x Aromaölmassage (ca. 30 min) pro Person
  • Info´s für Ausflüge

ab 199,00 €

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  • 3 x Frühstück vom Guten-Morgen-Buffet
  • 3 x Abendessen im Rahmen der Halbpension
  • Begrüßungsgetränk
  • 1 x Tanzabend mit DJ
  • 1 x Besuch der Schauwerkstatt
  • kostenfreie Saunanutzung in der Zeit von 15.00- 21.00 Uhr

ab 199,00 €

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Mariä Himmelfahrt, Quelle: g-stockstudio/istockphoto

Feiertag Mariä Himmelfahrt: Aufnahme in den Himmel

Mariä Himmelfahrt ist ein Hochfest der katholischen Kirche am 15. August. Mariä Himmelfahrt kann in Deutschland als regionaler Feiertag in Bayern und im Saarland angesehen werden, der jedoch nur auf Gemeinden mit überwiegend katholischer Bevölkerung bezogen ist. Ebenfalls ein gesetzlicher Feiertag ist Mariä Himmelfahrt in Österreich, Lichtenstein, in acht Kantonen der Schweiz, in Belgien, Frankreich, Luxemburg, Polen und Spanien.

Der Tag wird auch als Heimgang Marias bezeichnet. Das Fest Marias Aufnahme in den Himmel geht auf ein Marienfest zurück, das Cyrill von Alexandrien im 5. Jahrhundert einführte. Er legte das Fest auf den 15. August und mit der Nachfeier dieses Festes endet in den Ostkirchen das Kirchenjahr, das am 1. September mit der Vorfeier der Geburt der Gottesgebärerin am 8. September beginnt.

Maria wurde als erstes von Christus direkt ins Paradies geholt, weil sie als erste die Vergöttlichung erfahren hat und deswegen als Allerheiligste gilt. Das Marienfest gibt es seit dem Jahre 813 in Deutschland und gehört bei der katholischen Kirche zur Glaubenslehre. Die Überlieferung besagt, dass Marias Leichnam umgeben von Engeln in den Himmel stieg, unterstützt von hellem Licht. Die Apostel standen um das leere Grab herum und schauten dem schwebenden Leichnam zu, als er in den Himmel schwebte. Marias Kleider hingegen blieben als Glaubensbeweis in dem Sarkophag. Dies ist eine Überlieferung von Marias Himmelfahrt.

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Urlaub über Mariä Himmelfahrt: Bräuche verschiedener Regionen

Andere besagen, dass die Jünger beim Öffnen des Sargs nur noch Blüten und Kräuter fanden, weswegen noch heute zum Marienfest in der katholischen Kirche eine Kräuterweihe stattfindet. Aus sieben Kräutern, die Zahl symbolisiert die sieben Sakramente oder die sieben Schmerzen Mariens, werden Sträuße für die Kräuterweihe gebunden. Im süddeutschen Raum finden an Marias Himmelfahrt abends feierliche Messen statt. Zu den bedeutendsten zählt die Fatima-Schiffsprozession in Lindau (Bodensee), mit sieben Schiffen und rund 4.000 Besuchern.

Bei der zweistündigen Prozession wird gebetet und Lieder über Maria gesungen. Die Tradition endet mit einem Feuerwerk zu Ehren Marias. Die Schiffe sind mit Musikern und Geistlichen besetzt. Die mit Abstand größte Messe zu Ehren Marias, mitsamt Lichterprozession, wird im bayerisch-schwäbischen Wallfahrtsort Maria Vesperbild gefeiert. Im Sommer 2009 besuchten 18.000 Gläubige die Messe. Seit dem Jahr 1640 finden zu den Gnadenbildern in St. Marien und St. Laurentius in Warendorf im Münsterland Wallfahrten statt.

Das Fest wird am Wochenende nach dem Fest mit einer Stadtprozession begangen. Im ostwestfälischen Ostenland wird seit 2010 am jeweils folgenden Sonntag das Fest Mariä Himmelfahrt mit einer großen Lichterprozession begangen.

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Feiertag Mariä Himmelfahrt: Aufnahme in den Himmel

Mariä Himmelfahrt ist ein Hochfest der katholischen Kirche am 15. August. Mariä Himmelfahrt kann in Deutschland als regionaler Feiertag in Bayern und im Saarland angesehen werden, der jedoch nur auf Gemeinden mit überwiegend katholischer Bevölkerung bezogen ist. Ebenfalls ein gesetzlicher Feiertag ist Mariä Himmelfahrt in Österreich, Lichtenstein, in acht Kantonen der Schweiz, in Belgien, Frankreich, Luxemburg, Polen und Spanien.

Der Tag wird auch als Heimgang Marias bezeichnet. Das Fest Marias Aufnahme in den Himmel geht auf ein Marienfest zurück, das Cyrill von Alexandrien im 5. Jahrhundert einführte. Er legte das Fest auf den 15. August und mit der Nachfeier dieses Festes endet in den Ostkirchen das Kirchenjahr, das am 1. September mit der Vorfeier der Geburt der Gottesgebärerin am 8. September beginnt.

Maria wurde als erstes von Christus direkt ins Paradies geholt, weil sie als erste die Vergöttlichung erfahren hat und deswegen als Allerheiligste gilt. Das Marienfest gibt es seit dem Jahre 813 in Deutschland und gehört bei der katholischen Kirche zur Glaubenslehre. Die Überlieferung besagt, dass Marias Leichnam umgeben von Engeln in den Himmel stieg, unterstützt von hellem Licht. Die Apostel standen um das leere Grab herum und schauten dem schwebenden Leichnam zu, als er in den Himmel schwebte. Marias Kleider hingegen blieben als Glaubensbeweis in dem Sarkophag. Dies ist eine Überlieferung von Marias Himmelfahrt.

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