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Kurze Auszeiten auf dem Land: Darum sind sie so beliebt

Wer an den „typischen Jahresurlaub“ denkt, denkt häufig an zwei (oder vielleicht sogar drei) Wochen am Meer, in den Bergen oder in einer fernen Metropole. Es fällt nicht schwer, nachzuvollziehen, warum viele hier oft vom „Inbegriff von Erholung“ sprechen. Der Nachteil: Das Warten auf die „große Reise“ fühlt sich manchmal wie eine Ewigkeit an.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Erholungssuchende, die kleine Auszeiten auf dem Land, zum Beispiel am Wochenende, einplanen.

Schon kurz nachdem die Koffer ausgepackt wurden, stehen die Zeichen auf „Urlaub“. Vielleicht nicht mit der Aussicht auf viele Tage am anderen Ende der Welt, dafür aber mit dem guten Gefühl, Körper und Seele durch eine besondere Art von Tapetenwechsel etwas Gutes zu tun.

Kurzurlaube passen oft perfekt ins Reisebudget

Wochenendausflüge und kurze Abstecher aufs Land beweisen immer wieder, dass Erholung nicht zwangsläufig teuer sein muss. Doch unabhängig davon, ob die entsprechende Auszeit in weiser Voraussicht oder kurzfristig gebucht wird, lohnt es sich, sich auf die Suche nach Angeboten zu begeben. Die Auswahl auf Seiten wie Mein-Deal sorgt dafür, dass es manchmal schwerfällt, sich zu entscheiden.

Besonders praktisch ist es selbstverständlich auch, dass viele Bauernhöfe und Unterkünfte, je nach Wohnort, nicht weit entfernt liegen. Wer dazu bereit ist, etwa zwei Stunden Autofahrt auf sich zu nehmen, kann seine Region von einer vollkommen neuen Seite entdecken.

Vorteile wie diese könnten durchaus ihren Teil dazu beigetragen haben, dass Urlaube in der Nähe des eigenen Wohnortes immer beliebter geworden sind. Diejenigen, die wissen, dass Erholung nicht zwangsläufig mit einem großen organisatorischen Aufwand verbunden ist, gönnen sich tendenziell öfter eher kleine Pausen. Auf diese Weise entsteht nicht selten eine Art von Regelmäßigkeit, die durchaus das Potenzial in sich trägt, die Lebensqualität zu erhöhen.

Darum lieben so viele Kurzurlauber das Land

Im Rahmen verschiedener Studien konnte in der Vergangenheit bereits gezeigt werden, dass sich die Natur positiv auf den Menschen auswirken kann. Oft reichen wenige Minuten an der frischen Luft aus, um Stress und Co. den Kampf anzusagen. Wie gut, dass Felder, Wälder, Seen und Co. auf dem Land in der Regel nicht weit entfernt sind.

Hier gibt es weniger Lärm, weniger Menschen und weniger Termine als im (oft) hektischen Alltag. Die große Anzahl an Sinneseindrücken hilft etlichen Menschen dabei, bei sich selbst zu bleiben bzw. überhaupt erst bei sich selbst anzukommen.

Für einen solchen Effekt brauchen viele Menschen nicht zwangsläufig einen langen Urlaub am Strand. Die Psyche ist häufig dazu in der Lage, umzuschalten… vor allem dann, wenn das Stresslevel sich zu Beginn des Aufenthalts ohnehin bereits auf einem eher niedrigen Niveau befunden hat.

Der Aspekt der Nachhaltigkeit

Mittlerweile setzen sich zahlreiche Menschen verstärkt mit ihrem persönlichen ökologischen Fußabdruck auseinander. Reisen sind hierbei mit einem eher negativen Image behaftet. Dennoch ist es auch hier wichtig, genau hinzusehen. Vor allem Fernreisen schädigen das Klima nachhaltig. Wer auf Alternativen, zum Beispiel das Auto oder sogar die Bahn, setzt, kann Erholung und einen bewussten Umgang mit der Umwelt miteinander verbinden.

Hinzu kommt, dass mit kleinen Trips auch eine Förderung der regionalen Wirtschaft verbunden ist. Kleinere Pensionen, Hofläden oder familiengeführte Restaurants profitieren von den Besuchern aus der Umgebung… und kaufen oft selbst regional ein.

Genau diese Nähe zu dem Ort, den man besucht, ist es, die manchmal für eine noch engere Verbindung sorgt. Dementsprechend verwundert es nicht, warum auch im deutschsprachigen Raum mittlerweile zahlreiche Gäste zu Stammurlaubern werden.

Die perfekte Zeit für einen Digital Detox,… oder nicht?

Ein Urlaub auf dem Land und der Wunsch nach Digital Detox gehörten früher für viele zusammen. Und natürlich bietet es durchaus überzeugende Vorteile, sich auf diese Weise aus der Hektik des Alltags für einen gewissen Zeitraum auszuklinken. Handy aus. Natur genießen.

Jedoch ist es wichtig, auf das eigene Empfinden Rücksicht zu nehmen. Wer zum Beispiel selbstständig ist und bemerkt, dass ihn der Gedanke, nicht erreichbar zu sein, mehr stresst als alles andere, kann gut beraten sein, seinen Urlaub bei seinen Kunden zwar anzukündigen, aber dennoch für Rückfragen zur Verfügung zu stehen.

Diejenigen, die sich Zeit nehmen, um auf ihre eigenen Empfindungen zu hören, können die Auszeit meist noch besser genießen.

Mit wie viel Vorlauf sollte man seine Auszeit im Vorfeld buchen?

Hier gibt es ebenfalls keine feste Regel. Stammurlauber, die schon genau wissen, welche Unterkunft sie beziehen möchten, sind gut beraten, möglichst frühzeitig zu planen.

Wer in Bezug auf Destination, Pension und Co. offen ist, kann theoretisch auch erst morgens beschließen, sich den Sonnenuntergang desselben Tages vor einer malerischen Bergkulisse zusammen mit der besten Freundin anschauen zu wollen.