Allerheiligen: Alle Reiseangebote im Überblick

Allerheiligen, Quelle: ManuelVelasco/istockphoto

Allerheiligen: Regionale Bedeutung und Historie zum Feiertag

Allerheiligen als regionaler, gesetzlicher Feiertag, wird in den fünf deutschen katholischen Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland, immer am 1. November eines jeden Jahres begangen. Feiertag ist Allerheiligen ferner in katholisch geprägten Ländern wie Luxemburg, Italien, Frankreich, Spanien, Belgien, Polen und Ungarn. Allerheiligen ist ein christliches Fest, das dem Gedenken aller Heiligen gilt. Jährliche Gedenktage für Verstorbene gab es bereits im antiken Christentum.

Im Lauf der ersten christlichen Jahrhunderte wurde es wegen der steigenden Zahl von Heiligen zunehmend unmöglich, jedes einzelnen Heiligen an einem besonderen Tag zu gedenken. Folglich wurde ein Gesamtgedenktag eingeführt. Die Ursprünge von Allerheiligen gehen bis ins 4. Jahrhundert zurück - also noch bis ins römische Reich. Zunächst wurde Allerheiligen am Sonntag nach Pfingsten gefeiert, wodurch ein Zusammenhang mit dem Auferstehungsfest Ostern deutlich werden sollte. Im 8. Jahrhundert wurde der Feiertag von Papst Gregor III. für die Stadt Rom auf den 1. November verlegt. An diesem Tag weihte er eine Kapelle in der Basilika St. Peter allen Heiligen. Papst Gregor der IV. legte den 1. November im Jahre 835 als Feiertag in der gesamten Westkirche fest.

Gedacht werden Seligen und Heiligen mit vorbildlich christlichem Lebenswandel sowie Märtyrern, die für ihren Glauben gestorben sind. Von Bedeutung für das heutige gesellschaftliche Leben ist, dass Allerheiligen als stiller Feiertag gilt, an dem keine laute Musik gespielt und keine öffentlichen Tanzveranstaltungen durchgeführt werden dürfen.

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Allerheiligen nach Bundesländer

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Allerheiligen: Wochenendreisen, Wellness Urlaub, Romantik Kurzreisen

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Info & Reservierung 02065 / 49 99 116

Feiertags-Arrangement

DeutschlandNordrhein-Westfalen >> Münsterland >> Münster

Hotel: 

Parkhotel Schloss Hohenfeld

| | 3 Nächte

  • 3 x Übernachtungen
  • 3 x Frühstück vom reichhaltigen Buffet
  • am ersten Abend einen Aperitif je Person
  • 3 x saisonales 3-Gang-Menü
  • Nutzung des Schwimmbadbereiches
  • Kostenfreie Parkplätze direkt am Hotel

ab 267,00 €

  • 3 x Übernachtung
  • 3 x reichhaltiges Frühstück vom Buffet
  • 1 x Begrüßungscocktail
  • 3 x 3- Gang- Verwöhnmenü
  • 1 x Aromaölmassage (ca. 30 min) pro Person
  • Info´s für Ausflüge

ab 199,00 €

ID:
20395
Kontakt
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Reformationstag & Allerheiligen

DeutschlandSachsen-Anhalt >> Mansfeld-Südharz >> Nienburg

Hotel: 

AKZENT Acamed Resort

| | 3 Nächte

  • 3 x Hotelübernachtung inklusive reichhaltigem Frühstück vom Buffet
  • 3 x Abendessen als Buffet oder 3-Gang-Menü
  • 1 x Gästebegrüßung mit Hotelchef Frank und Team
  • 1 x geführte Fahrradtour durch das Saaletal
  • 1 x Fackelwanderung
  • 1 x geführte Wanderung von Schloss zu Schloss
  • 1 x Transfer in die historische Residenzstadt Bernburg
  • 1 x Fahrt nach Lutherstadt Eisleben zum Lutherfest und Stadtführung
  • kostenfreie Nutzung des W-LAN
  • kostenfreie Nutzung des Saunabereiches

ab 149,00 €

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Allerheiligen, Quelle: ManuelVelasco/istockphoto

Allerheiligen: Regionale Bedeutung und Historie zum Feiertag

Allerheiligen als regionaler, gesetzlicher Feiertag, wird in den fünf deutschen katholischen Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland, immer am 1. November eines jeden Jahres begangen. Feiertag ist Allerheiligen ferner in katholisch geprägten Ländern wie Luxemburg, Italien, Frankreich, Spanien, Belgien, Polen und Ungarn. Allerheiligen ist ein christliches Fest, das dem Gedenken aller Heiligen gilt. Jährliche Gedenktage für Verstorbene gab es bereits im antiken Christentum.

Im Lauf der ersten christlichen Jahrhunderte wurde es wegen der steigenden Zahl von Heiligen zunehmend unmöglich, jedes einzelnen Heiligen an einem besonderen Tag zu gedenken. Folglich wurde ein Gesamtgedenktag eingeführt. Die Ursprünge von Allerheiligen gehen bis ins 4. Jahrhundert zurück - also noch bis ins römische Reich. Zunächst wurde Allerheiligen am Sonntag nach Pfingsten gefeiert, wodurch ein Zusammenhang mit dem Auferstehungsfest Ostern deutlich werden sollte. Im 8. Jahrhundert wurde der Feiertag von Papst Gregor III. für die Stadt Rom auf den 1. November verlegt. An diesem Tag weihte er eine Kapelle in der Basilika St. Peter allen Heiligen. Papst Gregor der IV. legte den 1. November im Jahre 835 als Feiertag in der gesamten Westkirche fest.

Gedacht werden Seligen und Heiligen mit vorbildlich christlichem Lebenswandel sowie Märtyrern, die für ihren Glauben gestorben sind. Von Bedeutung für das heutige gesellschaftliche Leben ist, dass Allerheiligen als stiller Feiertag gilt, an dem keine laute Musik gespielt und keine öffentlichen Tanzveranstaltungen durchgeführt werden dürfen.

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Reiseziele für einen Kurzurlaub über Allerheiligen: regionale Besonderheiten

Allerheiligen ist ein sehr hoher Feiertag in der katholischen Kirche. Zu Allerheiligen finden sich im Brauchtum Deutschlands einige regionale Besonderheiten, die auf einer Kurzreise kennen gelernt werden können. Im süddeutschen Raum ist zum Feiertag das Allerheiligengebäck bekannt. Man kennt es als Allerheiligenstriezel, den Tauf- oder Firmpaten an Patenkinder verschenken. Den Brauch gibt es vom Burgenland über das oberösterreichische Inn- und Hausruckviertel bis zum südostbayerischen Chiem- und Rupertigau.

Der Striezel wird aus Hefeteig in Form geflochtener, mit Hagelzucker oder Streuseln bestreuter Zöpfe hergestellt. In der nördlichen Oberpfalz heißt dieses Allerheiligengebäck „Strietzl“. Am 2. November gibt es in der katholischen Kirche den Allerseelentag, der an die armen Seelen im Fegefeuer gedenken soll. Es findet dann meistens eine Gräbersegnung statt und die Gräber werden in der Regel geschmückt. Familiärer und üblicher Brauch ist ein gemeinsames Treffen am 1. November, im Rahmen dessen die Gräber der verstorbenen Familienangehörigen besucht werden. Als Gemeinschaft kümmert man sich um die Grabpflege und gedenkt bei einem Essen an die Verstorbenen.

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Allerheiligen als regionaler, gesetzlicher Feiertag, wird in den fünf deutschen katholischen Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland, immer am 1. November eines jeden Jahres begangen. Feiertag ist Allerheiligen ferner in katholisch geprägten Ländern wie Luxemburg, Italien, Frankreich, Spanien, Belgien, Polen und Ungarn. Allerheiligen ist ein christliches Fest, das dem Gedenken aller Heiligen gilt. Jährliche Gedenktage für Verstorbene gab es bereits im antiken Christentum.

Im Lauf der ersten christlichen Jahrhunderte wurde es wegen der steigenden Zahl von Heiligen zunehmend unmöglich, jedes einzelnen Heiligen an einem besonderen Tag zu gedenken. Folglich wurde ein Gesamtgedenktag eingeführt. Die Ursprünge von Allerheiligen gehen bis ins 4. Jahrhundert zurück - also noch bis ins römische Reich. Zunächst wurde Allerheiligen am Sonntag nach Pfingsten gefeiert, wodurch ein Zusammenhang mit dem Auferstehungsfest Ostern deutlich werden sollte. Im 8. Jahrhundert wurde der Feiertag von Papst Gregor III. für die Stadt Rom auf den 1. November verlegt. An diesem Tag weihte er eine Kapelle in der Basilika St. Peter allen Heiligen. Papst Gregor der IV. legte den 1. November im Jahre 835 als Feiertag in der gesamten Westkirche fest.

Gedacht werden Seligen und Heiligen mit vorbildlich christlichem Lebenswandel sowie Märtyrern, die für ihren Glauben gestorben sind. Von Bedeutung für das heutige gesellschaftliche Leben ist, dass Allerheiligen als stiller Feiertag gilt, an dem keine laute Musik gespielt und keine öffentlichen Tanzveranstaltungen durchgeführt werden dürfen.

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