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Natur pur: Coole Kräuter

©uschi dreiucker/ pixelio.de

©uschi dreiucker/ Kräuter pixelio.de

Auch gegen Stress ist ein Kraut gewachsen- besser noch: Kräuter. Immer mehr Menschen greifen bei Alltagsbeschwerden öfter zu Naturprodukten oder auch zu Heilkräutern. Heilpflanzen wie Baldrian, Hopfen, Melisse oder Passionsblume lindern nervöse Unruhe.

Heilkräuter verbessern die Fähigkeit mit Stresssituationen fertig zu werden und wirken stressbedingten Einschlafstörungen entgegen. So lindert beispielsweise die Passionsfrucht innere Unruhe und sorgt für mehr Gelasssenheit. Einschlafstörungen werden vermieden durch Baldrian, welcher auch Bestandteil in beruhigenden Bädern seine Wirksamkeit erweist. Hopfen zeigt ähnliche Wirkungen und ist in Kombinationspräparaten enthalten. Aetherische Oele enthalten Melisse, diese gibt es als Teemischung und auch als Badezusätze. Lavendel hilft gegen Nervosität, vertreibt den Stress und lindert überanstrengte Muskeln. Lavendelkissen lassen sich ideal verwenden, aber auch Zusätze für Badewannen sind erhältlich. Bei depressiven Verstimmungen kommt Johanniskraut zum Einsatz. Dieses Kraut hilft allerdings nur längerfristig, so dass ein einmaliger Einsatz sehr wenig Nutzen bringt. Ebenfalls führt eine Einnahme der Anti-Babypille in Kombination mit dem Kraut zu einer Unwirksamkeit dieser.

Heilpflanzen allgemein sind Pflanzen, die wegen ihres Gehaltes an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet. In der Heilpflanzenkunde unterscheidet man folgende Pflanzenarten: Heilpflanzen zur Verwendung medizinischer Zwecken; Pflanzliche Droge, eine Arznei aus rohen oder zubereiteten Pflanzenteilen; Phytopharmakon, das aus einer Heilpflanze gewonnnen wird und phytogener Arzneistoff als medizinisch wirksame Substanz einer Heilpflanze. Heilpflanzen enthalten zumeist eine Vielzahl von Stoffen, die unterschiedliche aber auch entgegengesetzte Wirkungen haben. So kann ein und dieselbe Pflanzen durchaus krebsvorbeugende als auch kanzerogene chemische Verbindungen erzeugen.