Wir
verwenden
Cookies
und
geben
Informationen
zu
Ihrer
Nutzung
an
Drittanbieter
weiter,
um
Anzeigen
zu
personalisieren,
den
Traffic
auf
diese
Website
zu
analysieren
und
Dienste
für
soziale
Medien
anbieten
zu
können.
Durch
Benutzung
unserer
Website
akzeptieren
Sie
unsere
Richtlinien
zur
Verwendung
von
Cookies.
Klicken Sie hier für weitere Details
Zurück

Umfrage und Bilanz der Saison 2009

Die DIHK (deutscher Industrie- und Handelskammertag) hat unter einer Auswahl von Unternehmen die in der Reisebranche tätig sind eine Umfrage zur Einschätzung ihrer aktuellen Geschäftslage und ihrer zukünftigen Pläne gemacht. Befragt wurde durch einen Fragebogen, der schriftlich oder per E-mail an die Unternehmen gesendet wurde.

Teilgenommen haben über 5.000 Betriebe, die den Branchen:

  • Gastronomiebetriebe
    Beherbergungsbetriebe
    Campingplätze
    Reisebüros
    Reiseveranstalter und
    Busunternehmen

Unterschiedlicher hätte die Sommersaison nicht sein können:

Zulegen im Vergleich zum Vorjahr konnten die Betriebe, die in Urlaubsregionen angesiedelt sind, Hotels haben dagegen ein klares Minus zu verzeichnen. Sieger der Saison waren eindeutig die Campingplätze.

Bei der Touristikbranche und im Gastgewerbe war die Skepsis deutlich zu merken. Die Busunternehmen und Reiseveranstalter blickten hingegen zuversichtlich in die Wintersaison.

Durch die momentane Lage der Wirtschaft stehen Preiserhöhungen nicht zur Debatte, bei den befragten Unternehmen rechnen viele damit, die Preise senken zu müssen. Nur bei den Campingplätzen stehen Preiserhöhungen an, denn diese wollen in der kommenden Saison in umweltrelevante Maßnahmen investieren. In den anderen Branchen schlägt sich die momentane Wirtschaftslage in den Investitionsplänen nieder. Fraglich ist, was mit den Einsparungen aus der Mehrwertsteuersenkung geschieht. Werden diese, wie versprochen in eine Qualitätsoffensive investiert oder gar in Form von Rabatten an den Kunden weitergegeben?

Eine weitere Auswirkung hat diese Situation auf das Beschäftigungsverhältnis:
Reisebüros, Gastronomen und auch Hotels wollen Personal einsparen, was gleichzeitig wieder ein trauriges Wachstum in der Arbeitslosenquote bedeutet.

Die Auftragslage der unterschiedlichen Branchen könnten durch die aktive Nutzung des Web2.0 wie z. B. Facebook, Twitter & Co wieder in Schwung gebracht werden, denn nur jedes 10. Unternehmen nimmt diese interaktive Form des Web auch in Anspruch.

Dies ist der erste Teil der statistischen Ergebnisse und Auswertungen. Eine Fortsetzung mit aktuellen Tipps und Tendenzen folgt.