Fachbegriffe zu Kurzreisen & Wellnesswochenenden

La Stone Therapie

Bei der neu entdeckten naturheilkundlichen Behandlung werden 72 Steine verwendet. 54 davon sind Basaltsteine vulkanischen Ursprungs, die wesentlich länger warm bleiben, als andere Steine. Nach dem Erwärmen auf 50 Grad Celsius werden diese bei der Massage und dem Auflegen eingesetzt. Die restlichen 18 sind speziell geschliffene Marmorsteine, die durch Eis gekühlt werden. Die La Stone Therapie wirkt vor allem bei Stress und Muskelverspannung, bei chronischen und akuten Problemen, sowie um die Balance des Körpers herzustellen. Man liegt auf den unterschiedlich temperierten Steinen, sie werden auf die Energiezentren gelegt und man wird mit ihnen massiert. Die Stimulation durch Heiß-Kaltreize funktioniert ähnlich wie bei einer klassischen Kneippbehandlung. Durch das Klopfen von Stein auf Stein werden Vibrationen erzeugt, die direkt in den Körper übertragen werden. Der dadurch entstehende charakteristische Klang, die Urkräfte und die extremen Temperaturunterschiede der Steine lösen tiefsitzende Energieblockaden in den Chakren (Energiekanäle), wodurch man dann ein ganz besonderes Entspannungserlebnis erlangt.

Laconium

Römisches Schwitz- und Entschlackungsbad mit einer Temperatur von ca. 65 Grad C. Die aus den Wänden kommende Strahlungswärme erhitzt den Körper auf angenehme Weise.

Laserbehandlung

Mit Hilfe der Laserbehandlung können im Besonderen kosmetische Behandlungen durchgeführt werden. Zum Beispiel können die Haarwurzeln des Patienten an den behandelten Stellen vollständig zerstört werden. Somit wachsen an dieser gewünschten Stelle nie wieder Haare. Die Laserbehandlung kann außerdem zum Entfernen von Krampfadern, Altersflecken oder Sommersprossen verwendet werden. Meist sind für solche Behandlungen allerdings mehrere Sitzungen notwendig.

LaStone Massage

Die LaStone Massage hat ihren Ursprung auf Hawaii und bedeute Lava-Stein Massage. Während einer LaStone Massage wird der Körper zuerst mit einem duftenden Öl eingerieben. Danach werden einige aufgewärmte Basaltsteine und gekühlte Marmorkugeln auf dem Körper platziert. Anschleißend wir der Körper mit großen Steinen sanft massiert. Auf Grund des Kälte-Wärme Effektes, der durch die Steine hervorgerufen wird, sowie der ätherischen Öle, wirkt die Massage schmerzlindernd, entschlackt den Körper, entspannt die Muskeln sowie regt das lymphatische System an. Deshalb ist diese Massage besonders für Patienten geeignet, die an Schlaflosigkeit, unter Kopfschmerzen oder unter Kreislaufproblemen leiden.

Lichttherapie

Bei der Lichttherapie wird die psychologische Wirkung des Lichts genutzt, um psychische Probleme oder Hauterkrankungen zu behandeln. Die Lichttherapie wird auch als Heilmethode bei Lichtmangel angewendet, z. B. bei Winterdepressionen.

Lippenstift

Der Lippenstift ist ein Kosmetikutensil, welches zur Farbgebung der Lippen verwendet wird und im 19. Jahrhundert entwickelt wurde. Jedoch lässt sich die Anwendung von Farbstoffen auf den Lippen bis ins Jahr 3500 vor Christus zurückverfolgen. Damals handelte es sich jedoch noch um eine Art Lippensalbe. Ebenfalls sollte man beachten, dass zu dieser Zeit auch Männer ihre Lippen färbten. Dies galt vor allem für Krieger in einer Schlacht. Im 5. Jahrhundert dagegen war, zum Beispiel in Griechenland, jegliches Schminken in der Öffentlichkeit verpönt. Die Japanerinnen sahen Schminken dagegen bereits wieder als eine Pflicht an, sie verwendeten eine Mischung aus Honig, Wachs und Pigmenten. Im Barock soll angeblich Elisabeth I. die erste Frau gewesen sein, welche Lippenfarbe in Form eines Stiftes anwendete. 1860 wurde Make-Up jedoch von Queen Victoria als sündhaft und unhöfisch befunden. 1883 war es dann dennoch soweit, der Erste in Seidenpapier gewickelte Lippenstift wurde auf der Weltausstellung in Amsterdam präsentiert. Er bestand aus Rizinusöl, Bienenwachs und Hirschtalg. Jedoch galt er zu dieser Zeit noch als sündhaft und war sehr teuer. In den glamourösen 20er Jahren feierte der Lippenstift endlich seinen Siegeszug. Der heutige Lippenstift, den man in jeder Drogerie oder gar schon im Supermarkt erhalten kann, besteht aus Ölen, Wachsen, Pigmenten sowie Chemikalien zur Verlängerung der Haltbarkeit.

Liquid Sound

Liquid Sound steht für das Baden in Klang, Farbe und Licht. Man treibt im solehaltigen Wasser und wird durch das komplexe Erleben von Musik und verschiedenfarbiger Beleuchtung vollkommen entspannt.

Litusorium

Hier erleben Sie im warmen Sand die komplette Entspannung eines Strandtages. Lichteffekte simulieren Sonnenaufgang und -untergang. Das Wohlbefinden wird durch eine akustische "Traumreise" verstärkt.

Lomi- Massage

Lomo Lomi Nui ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, ein hawaiianisches Massageritual. Der Lomi-Ausübende bewegt sich dabei mit Hula-Schritten (ähnlich dem Tai-Chi) um den Tisch herum. Lomi-Lomi erinnert an bekannte Techniken wie Rolfing, Akupressur, Reflexzonenmassage und hat auch Elemente des Handauflegens. Die Wirkung dieser Massage beschränkt sich nicht nur auf den Körper allein, wo sie Schmerz, Verspannungen, energetische Blockaden und organische Dysfunktionen lindert, sie geht auch in den psychischen Bereich, denn wenn der Rücken schmerzt, schmerzt auch oft das Leben...

Lufa Peeling

Exfoliation mit einem vom faserigen Skelett der Lufa, einem Gemüse von der Flaschenkürbisfamilie gemachten Schwamm. Lufa wird ausgiebig in Europa und Asien wegen ihrer Wirksamkeit in entfernenden trockener Haut und anregender Zirkulation verwendet.

Lulur

Beim javanesischen Entspannungs-, Reinigungs- und Schönheitsritual wird der Körper mit fein duftendem Ingwer-, Zitronengras- oder Sandelholzöl eingerieben. Der stoffwechselanregenden Massage folgt ein Ganzkörperpeeling mit exotischen Gewürzen. Eine Jogurt- Maske erfrischt die Haut. Den Abschluss bildet ein Blütenbad.

Lymphdrainage

Die Lymphdrainage ist eine eher physikalische Therapie , wird aber in der Regel beim Physiotherapeuten angeboten und in vielen Fällen sogar von den Krankenkassen übernommen. Sie zählt trotz allem zu den Massagetherapien, auch wenn der Begriff „Drainage“ eher an in den Körper eingeführte Schläuche erinnert – was hier keinesfalls geschieht. Die Lymphdrainage ist eine Massageform, die zur hauptsächlich bei Ödemen und geschwollenen Extremitäten angewendet wird. Grundlage der Therapie ist angesammelte Flüssigkeit in den Körperzellen, die beseitigt werden soll, weil sie oftmals zu weiteren Komplikationen führt, aber auch Auslöser starker Verspannungen sein kann. Der Therapeut führt kreisförmige Bewegungen auf bestimmten Körperregionen aus, um diese überschüssige Flüssigkeit in das Lymphsystem des Körpers zu verschieben. Die Patienten verspüren eine deutliche Erleichterung. Lymphdrainagen werden grundsätzlich nur von Ärzten, Physiotherapeuten und Masseuren vorgenommen, es ist allerdings eine Zusatzausbildung notwendig, um sie durchführen zu dürfen, denn sie sind nicht ungefährlich. Bei Herzinsuffizienz , kardialen Ödemen oder bakteriellen, fieberhaften Entzündungen darf keine Lymphdrainage vorgenommen werden. Die Ausbildung dauert vier bis sechs Wochen, und als Patient sollte man dringlich darauf achten, ob der Therapeut das entsprechende Zertifikat hierfür vorweisen kann. Lymphdrainagen durch eigens dafür entwickelte Geräte haben sich bisher als wenig effektiv erwiesen, die manuelle Behandlung hat bisher noch immer die besten Ergebnisse gezeigt. In Deutschland und in Österreich ist die Lymphdrainage inzwischen eine anerkannte Therapieform und weit verbreitet, in den USA erstaunlicherweise, obwohl man dort oftmals im medizinischen Sinne Vorreiter ist, noch weitgehend unbekannt. Man kann diese Therapie durchaus unter Massagen einordnen, denn grundsätzlich handelt es sich bei der Lymphdrainage um eine spezielle Massageform.
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